Als „Open Source - Rechtsberatung“ machen wir die Dinge grundlegend anders als die Leute von „frag-einen-anwalt.de“. Denn unser Denkansatz ist vollkommen unterschiedlich.
Die Leute von „Frag-einen-Anwalt“ denken vielleicht: Für uns ist wichtig, was für unsere Vertragsanwälte gut ist. Damit ein Vertragsanwalt seinen Profit nicht teilen muß, soll nur der Schnellste das Mandat für sich allein bekommen.
Egal, ob er für das Rechtsproblem fachlich qualifiziert ist. Er darf „eine Mauer um seine Beute aufbauen“, um andere Anwälte von der Beratung „auszusperren“.
Wir denken: Für uns ist wichtig, was für unsere Mandanten gut ist. Wir erheben anders als „Frag-einen-Anwalt.de“ keine „Eintrittsgebühr“ für Anwälte von knapp 200 Euro im Jahr und brauchen niemand die „Beute“ exclusiv zu sichern.
Warum also soll nur ein einziger Anwalt den Mandanten beraten dürfen?
Für den Mandanten ist es besser, wenn er die „Weisheit der Vielen“ erhält, also das Wissen von vielen Anwälten statt nur von einem.
Gerade bei Rechtsfragen gibt es oft nicht nur eine richtige Meinung. Und Juristen übersehen oft etwas. Deshalb entscheiden alle höheren Gerichte nach dem „Kollegialprinzip“ mit mehreren Volljuristen.
Auch bei uns braucht der Mandant nicht der Rechtsmeinung nur eines Volljuristen zu vertrauen nach dem Motto: „300 000 potentielle Anwaltsaugen sehen mehr als 2!“
Wir „reißen die Mauern um die Einzelkanzlei nieder“ und geben kanzleiübergreifend jedem der 150 000 deutschen Anwälte die Möglichkeit, sein Wissen einzubringen.
Damit eine Open Source Anwalts-Community als virtuelle „Riesen-Kanzlei“ mit 150 000 potentiellen Beratern entstehen kann nach dem Motto von Marktplatz-Recht.de: „Gemeinsam werden wir Deutschlands größte Kanzlei.“