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Als „Open Source - Rechtsberatung“ verfolgen wir auch im Hinblick auf die Vergütung  einen grundlegend anderen Denkansatz als die Leute von „frag-einen-anwalt.de“. 

Die Leute von „frag-einen-anwalt.de“ denken vielleicht:
Warum sollten Anwälte ihr Fachwissen und ihre Zeit in eine individuelle Mandantenberatung investieren, ohne daran Geld zu verdienen?

Wir denken:
Aus dem gleichen Grund, aus dem Anwälte kostenlose Rechtsberatung (§ 34 RVG) für Anwaltskollegen erbringen – in Foren wie der Hamburger Anwaltsliste oder dem DAV-Forum Junge Anwaltschaft.

Und aus dem gleichen Grund, aus dem tausende von ansonsten hochbezahlten Software-Entwicklern ihr Fachwissen und ihre Zeit kostenlos in das weltbekannte „Linux-Gratis-Betriebssystem“ (Konkurrent des Betriebssystems „Windows“)stecken.

Warum sollte es nicht ein „Wikipedia der Rechtsberatung“ geben, bei dem tausende von Experten ohne Entlohnung ein kostenloses „Werk“ schaffen, das den bisherigen Marktführern den Angstschweiß auf die Stirn treibt.