Als „Open Source - Rechtsberatung“ verfolgen wir auch im Hinblick auf den Umfang der Online-Rechtsberatung einen grundlegend anderen Denkansatz als die Leute von „frag-einen-anwalt.de“.
Die Leute von „frag-einen-anwalt.de“ denken vielleicht: Wir beschränken die Onlineberatung zum ermäßigten Preis auf eine „ködernde“ Erstorientierung, damit alle „echten“ Anwaltstätigkeiten „offline“ zu lukrativeren Preisen abgerechnet werden können. Deshalb haben wir gar kein Interesse daran, durch eine umfassende Onlineberatung das klassische Mandat in der Kanzlei zu ersetzen.
Wir denken: Eine Beschränkung der Online-Rechtsberatung auf eine bloße Erstantwort ist für den Mandanten nicht gut. Er möchte die Lösung seines konkreten Gesamtfalles, nicht die isolierte Beantwortung einer Einzelfrage. Unser Motto: „Ganzheitliche Fallerledigung statt punktueller Einzelantwort.“
Und technisch und organisatorisch ist es im Web 2.0 gar kein Problem, ein traditionelles Mandat ohne inhaltlichen Unterschied komplett „virtuell“ abzuwickeln.
Es gibt also - außer dem der Profitmaximierung – gar keinen Grund für eine Beschränkung der Online-Beratung.